Erst der Regen, dann der Wind – hol die Segel ein geschwind. Erst der Wind und dann der Regen – kannst dich ruhig schlafen legen.

Auch wenn der Himmel beim letzten Segeltraining am Samstag wild aussah, uns wetterfeste SeglerInnen schreckte er nicht!

Die durchaus schönen Böen vor den kurzen Regenschauern wurden bis auf den letzten Knoten ausgenutzt und die Stimmung auf dem fast leeren Gelterswoog war sehr gut.

Trotz des sehr niedrigen Wasserstands konnten wir zwei 420er, einen Korsar und einen Laser in unsere “Pfütze” slippen. Lediglich das An- und vor allem Ablegen mit hochgeholtem Ruderblatt und Schwert testet momentan unser seglerisches Können und bringt uns in Ausnahmefällen unwillentlich die Erkundung der Schilfzone näher.